Die Haubenlerche ist auf steppenähnliche Lebensräume wie Bahn- und Industrieanlagen, Strassenränder oder Randbereiche von Siedlungen angewiesen. Mit der Abnahme von wildkräuter- und insektenreichen Standorten, dem Verschwinden von Pferdemist und dem massiven Einsatz von Dünger und Bioziden wurde ihre Nahrungsbasis stark geschmälert so dass die Haubenlerche nicht mehr in der Schweiz brütet, sondern nur noch auf dem Zug beobachtet werden kann.