Infolge der Klimaerwärmung hat sich der Bienenfresser von seinem mediterranen Brutareal nordwärts ausgebreitet. Eine erste Brut wurde 1991 in der Schweiz festgestellt. Seither gibt es regelmässige Bruten mit leicht steigender Tendenz von durchschnittlich 19 -42 Brutpaaren. Trotzdem ist der Bestand stark gefährdet aufgrund mangelnder Brutplätze und Störungen durch menschliche Eingriffe.