Die Gottesanbeterin gehört zu den Fangschrecken. Die dornenbesetzten Vorderbeine sind zu Fangbeinen, zum Festhalten der Beute, ausgebildet. Die Haltung dieser Fangbeine sehen aus wie zum Gebet gefaltet; daher der Name Gottesanbeterin. Wie auch bei anderen Fangschreckenarten, kann es vorkommen, dass das Weibchen während oder nach der Paarung das Männchen auffrisst.